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JU bereit für Tulpensonntagszug
Samstag, 13. Februar 2010 um 20:11

Dank vieler fleißiger Helfer nimmt die Junge Union (JU) auch in diesem Jahr mit einem eigenen Wagen am Anrather Tulpensonntagszug teil. Die insgesamt vierte Teilnahme der JU steht in diesem Jahr unter dem Motto „Jugo – Wir bauen auf die Jugend!“. Mehr als 25 JUler werden den Wagen als Legomännchen verkleidet begleiten. Der Tulpensonntagszug startet auch in diesem Jahr um 13:11 Uhr an der Hausbroicherstraße, die Mitglieder der JU treffen sich bereits ab 12 Uhr.

Aktualisiert ( Samstag, 13. Februar 2010 um 20:14 )
 
Vorstandneuwahlen werfen ihren Schatten voraus
Samstag, 13. Februar 2010 um 16:23

Bei der Jungen Union Willich (JU) deutet sich das Ende einer Ära an. Am 23. Februar 2010 sind 380 Mitglieder aufgerufen bei der Mitgliederversammlung der JU einen neuen Vorstand zu wählen. Der langjährige Vorsitzende Christian Pakusch und sein Geschäftsführer Christoph Heyes werden sich dann nach fast sieben Jahren im Amt nicht mehr zur Wahl stellen. Auf seiner turnusgemäßen Sitzung am vergangenen Sonntag nominierte der Vorstand der Jungen Union deshalb Luba Tissen als neue Vorsitzende und Martin Seufert als neuen Geschäftsführer. Unterstützt werden die beiden von den designierten Stellvertretenden Vorsitzenden Nadine Caris, Christian Thomas und Sebastian Eirmbter. Als Beisitzer wurden Thomas Cuzela, Salih Tahusoglu, Kevin Garre, Thomas Wankum, Waldemar Breckel, Florian Rick, Daniel Heintges, Sergej Chamis, Matthias Machon und Anna Schroth vorgeschlagen.

 
Die Junge Union tanzt
Donnerstag, 04. Februar 2010 um 19:10

Salsa stand auf dem Trainingsplan als die Junge Union Willich in der vergangenen Woche im Rahmen ihrer Besuchsreihe „Will ich kennen lernen“ Tommy’s Tanzstudio besuchte. In der Tanzsschule an der Schiefbahner Linsellesstraße erfuhren die JUler aber nicht nur alles über Tanzschritte, sondern auch jede Menge über das Unternehmen das vor vier Jahren gegründet wurde und mittlerweile nicht nur Tanzwillige aus Willich, sondern auch aus den Nachbarstädten anlockt. Das Alter der Kursteilnehmer, die an allen Wochentagen in die Tanzschule strömen, reicht dabei von 4 bis 80 Jahren. Schließlich bietet „Tommy“ vom Kindertanzen über HipHop bis zu Standardlateinkursen alles an. Die nächsten Kurse starten nach den Osterferien. Und das diese Spaß machen, konnten die JUler ja schon erleben.

 
JU besucht Tommys Tanzstudio
Sonntag, 24. Januar 2010 um 05:24

Auch im neuen Jahr geht „Will ich kennen lernen!“, die Besuchsreihe der Jungen Union (JU), weiter: Am kommenden Samtag, den 30. Januar 2010 besuchen die JUler um 16:30 Uhr Tommys Tanzstudio, Linsellesstraße 142 – 156, in Schiefbahn. Neben Infos über das Unternehmen gibt es natürlich auch die Möglichkeit zu tanzen. Interessierte sind herzlich willkommen.

Aktualisiert ( Samstag, 23. Januar 2010 um 15:28 )
 
JU beim Tulpensonntagszug
Samstag, 23. Januar 2010 um 15:22

Am 14.02.2010 ist die Junge Union Willich wieder beim Anrather Tulpensonntagszug dabei. Jeder der dabei sein möchte kann sich ab sofort bei Luba ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. ) oder Sebastian ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. ) anmelden. Das Motto in diesem Jahr lautet „JUgo – Wir bauen auf die Jugend“ und ist an LEGO angelehnt. Nähere Infos zum Kostüm gibt es ebenfalls bei Luba. Die Teilnahmegebühr beträgt in diesem Jahr 20 Euro und beinhaltet das Kostüm, Wurfmaterial und Getränke. Teilnehmen können JUler und ihre Freunde. Also: Wir würden uns freuen wenn Ihr dabei wärt.

 
Neue Finanzierungsalternativen für Willich
Freitag, 08. Januar 2010 um 16:58

Martin SeufertAuf der diesjährigen Klausurtagung der Jungen Union Willich ging es insbesondere um das Thema Finanzen. Als Ergebnis fordert die JU nun die Stadtverwaltung angesichts der dramatischen Haushaltslage auf, sich in den kommenden Jahren auch mit innovativen Finanzierungsmöglichkeiten zu beschäftigen. So haben bereits mehrere deutsche Städte in den letzten Monaten die Absicht geäußert, Bürgern und ortsansässige Unternehmen die Möglichkeit zu eröffnen, sich finanziell an Projekten zu beteiligen, die aufgrund von Haushaltslöchern derzeit auf Eis liegen. „Das ist auch für Willich eine interessante Option, die man ernsthaft prüfen sollte“, meint JU-Vorsitzender Christian Pakusch.
Quickborn: In Quickborn beispielsweise wurden so innerhalb weniger Tage 4 Millionen Euro eingesammelt und in den Ausbau von Schulen und einer Feuerwache investiert. Bürger konnten ihr Geld ab einem Betrag von 5000€ für ein Jahr bei der Stadt anlegen und dafür mit 3% mehr Rendite als derzeit bei den meisten Banken erzielen. Dieser Vorgang war allerdings schlecht vorbereitet und wurde folgerichtig von der Bundesanstalt für Finanzaufsicht im Nachhinein verboten, da eine Stadt keine Banklizenz besitzt und somit nicht zur Abwicklung von Einlagengeschäften berechtigt ist.
Nachahmer: Andere mittelgroße Städte wie Celle oder Langen haben mit einer „Kommunalanleihe“ oder einer „Stadt-Aktie“ ähnliche Vorstöße unternommen; in Osnabrück fordern die Grünen die Prüfung von Bürgerdarlehen. „Egal wie die Bürgerbeteiligung heißt, eins haben alle Vorschläge gemeinsam: Das Interesse aus der Bürgerschaft ist riesengroß“, berichtet Martin Seufert. „Man sieht was mit dem eingesetzten Geld passiert, anstatt es zur Zeit fast unverzinst auf dem Sparbuch liegen zu lassen“, ergänzt die stellvertretende Vorsitzende Nadine Caris. In Hamburg führte das Interesse der Bürgerschaft sogar so weit, dass bis heute knapp 70 Millionen Euro an Spendengeldern für den Bau der neuen Elbphilharmonie eingesammelt werden konnten.
Modell für Willich? „Damit eine Bürgerbeteiligung nicht endet wie in Quickborn, ist eine genaue Prüfung der rechtlichen Rahmenbedingungen notwendig“, so Pakusch, „zudem muss der Verwaltungsaufwand angemessen und überschaubar sein.“ Dass ein solches Modell jedoch grundsätzlich auf Willich übertragbar wäre, da ist sich auch Martin Seufert, stellvertretender Vorsitzender der JU, sicher: „Ich sehe hier ein großes Potential für solche Ideen, denn die meisten Willicher identifizieren sich mit ihrer Stadt und sind offen für Neues: Siehe Bürger Solar“. Das Projekt, bei dem auf städtischen Dächern Photovoltaikanlagen gebaut werden und Bürger Genossenschaftsanteile erwerben können, wurde erst vor Kurzem aufgrund der enormen Nachfrage ausgeweitet. Seufert weiter: „Ein Vorschlag wäre zunächst ein bestimmtes Projekt ins Auge zu fassen und zu schauen wie die Resonanz in der Bevölkerung ist.“

 
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