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Bayrischer JU-Chef in Willich
Freitag, 14. August 2009 um 07:54

Am Montag gab es eine Premiere in Willich: Zentral am Marktplatz gelegen eröffnete die CDU ihr Cafe Jupp. Dort wollen die Christdemokraten in den kommenden drei Wochen bis zur Kommunalwahl ganz nah am Menschen sein.
Zur Eröffnung wurde es bereits gerammelt voll, denn als ersten Gast konnte Bürgermeister und Cafe-Namensgeber Josef Heyes den bildungspolitischen Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Stefan Müller begrüßen. Müller, der auch Vorsitzender der Jungen Union in Bayern ist, diskutierte mit den Gästen über Fragen der Familienförderung, die Notwendigkeit von Schuldenabbau auf Bundesebene und Bildungsfragen. Daneben fand er Zeit die Willicher CDU für ihre Erfolge auf kommunaler Ebene auf eben jenen Gebieten zu loben. Besonders die Familienkarte der Stadt, sowie die Halbierung der städtischen Schuldenlast in den letzten fünf Jahren beeindruckten den Bundespolitiker, für den Willich „den krönenden Abschluss“ seiner NRW-Tour darstellte. Kein Wunder, schließlich haben die letzten CSUler die Willich besucht haben anschließend Karriere gemacht: Zuletzt Horst Seehofer und Ilse Aigner.

 
JU besucht Kartoffelbauer Kellermann
Mittwoch, 12. August 2009 um 07:46

Am Donnerstag, den 13. August 2009 besucht die Junge Union Willich im Rahmen ihrer Besuchsreihe ‚Will ich kennen lernen!’ um 18 Uhr den Willicher Kartoffelanbauer Kellermann, Holterhöfe 11.
Der Betrieb von Bernd Kellermann baut in Willich auf über 200 Hektar Kartoffeln an. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen sich der Führung anzuschließen.

 
Einladung zur Sommerparty
Freitag, 07. August 2009 um 17:46

 
Großer Andrang bei Krematoriumsbesuch
Donnerstag, 30. Juli 2009 um 12:25

Großer Andrang herrschte am vergangenen Dienstag beim Besuch der Jungen Union Willich im neuen Krematorium an der Kempener Straße. Über 30 JUler und Interessierte waren der Einladung zur Führung durch die neuen Räumlichkeiten gefolgt und konnten noch vor dem offiziellen ‚Tag der offenen Tür’ am 29. August einen Blick hinter die Mauern des renovierten ehemaligen ‚Haus Bönninghausen’ werfen. Neben einer Führung durch die für Trauerfeiern vorgesehenen Räume, die allerdings auch für alle anderen Feiern, wie Hochzeiten, gemietet werden können, gab es auch Einblicke in die technische Anlage des Krematoriums. Bereits heute werden dort täglich zwischen fünf und sieben Verstorbene verbrannt. Die entstehende Wärme wird zur energetischen Unterhaltung des Gebäudes eingesetzt. Das Krematorium Niederrhein Willich, so der offizielle Name, verfolgt mit der Unterbringung von Krematorium und Räumen für die Trauerfeier unter einem Dach ein niederländisches Modell und übernimmt somit eine Vorreiterrolle in Deutschland.

 
JU besucht Krematorium
Montag, 27. Juli 2009 um 10:30

Am Dienstag, den 28.Juli 2009 besucht die Junge Union Willich um 18 Uhr das neue Willicher Krematorium, Kempener Straße 1. Schon einen Monat vor der offiziellen Eröffnung haben die JUler die Möglichkeit sich im Rahmen ihrer Besuchsreihe ‚Will ich kennen lernen!’ das Krematorium Niederrhein Wilich, so der vollständige Name, von innen anzuschauen.

Aktualisiert ( Dienstag, 28. Juli 2009 um 15:18 )
 
JU besucht Hausbrauerei Schmitz-Mönk
Freitag, 17. Juli 2009 um 07:40

Zu Gast in Willichs einziger Hausbrauerei war jetzt die Junge Union. Geführt von Braumeister Willi Schmitz besuchten die jungen Christdemokraten im Rahmen ihrer Reihe ‚Will ich kennen lernen!’ die Brauerei Schmitz-Mönk auf der Jakob-Krebs-Straße in Anrath.
Die Brauerei, im Jahre 1903 gegründet und seitdem stehts in Familienbesitz, produziert im Jahr rund 1.000 Hektoliter Altbier, Weizen und Bockbier. Während das bekannte Schmitz-Mönk-Alt das ganze Jahr gebraut wird, gibt es die anderen beiden Biere nur saisonal zu kaufen. Obwohl alle Biersorten nur im eigenen Lokal verkauft werden, kann Braumeister Willi Schmitz fast jede Woche einen neuen Sud ansetzen. Die meiste Arbeit entfällt dabei auf die Vor- und Nachbereitung des Brauens. „Ich bin zu 90 Prozent Putzfrau“ verrät Schmitz augenzwinkernd.
Das sich das brauen trotzdem lohnt, zeigt bereits die Größe der Anrather Hausbrauerei. Über 35 Mitarbeiter, acht davon in der Küche, sind in der Hausbrauerei beschäftigt. Bei vollem Haus können schon mal an die 600 Gäste zusammenkommen. Dabei steckt kein Geheimnis hinter dem Anrather Bier, nur Hopfen, Malz und Hefe und Wasser – streng nach dem deutschen Reinheitsgebot. Eine Mischung die Überzeugt, wovon sich die Besucher von der Jungen Union im Anschluss der Führung überzeugen konnten.

Aktualisiert ( Freitag, 17. Juli 2009 um 07:38 )
 
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